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	<title>Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</title>
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	<description>Mit Vertrauen, Klarheit, Präsenz und Persönlichkeit. Für Führungskräfte und Unternehmen.</description>
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	<title>Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</title>
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	<item>
		<title>Die Psychologie hinter guten Präsentationen</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/die-psychologie-hinter-guten-praesentationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helene Schoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 17:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Coherence Principle]]></category>
		<category><![CDATA[Emotion]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Signaling Principle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/die-psychologie-hinter-guten-praesentationen/">Die Psychologie hinter guten Präsentationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Warum manche Präsentationen im Kopf bleiben – und andere schon beim Verlassen des Raumes verschwinden.</strong></p>
<p>Warum erinnern wir uns an manche Präsentationen noch Tage später – und an andere kaum bis zur nächsten Kaffeepause?</p>
<p>Die Antwort liegt nicht nur in den Inhalten.</p>
<p><strong>Unser Gehirn entscheidet ständig, was relevant ist, was Aufmerksamkeit verdient und was im Gedächtnis bleibt.</strong></p>
<p>Wer gut präsentieren will, kann sich dieses Wissen aus der Psychologie zunutze machen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>1. Aufmerksamkeit braucht einen Grund</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser Gehirn filtert. Es kann nicht alles gleichzeitig aufnehmen.<br />Deshalb sollte eine Präsentation nicht mit zehn Minuten Vorgeschichte beginnen, sondern mit etwas, das für das Publikum relevant ist:</p>
<p><strong>Eine überraschende Frage. Eine Beobachtung. Ein Problem. Ein Bild. Eine Geschichte.</strong></p>
<p>Nicht: „Heute möchte ich Ihnen unser neues Projekt vorstellen.“<br />Sondern vielleicht:</p>
<p><strong>„Was würde passieren, wenn wir dieses Projekt nicht umsetzen?“</strong></p>
<p>Neugier öffnet die Tür zur Aufmerksamkeit.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das sogenannte <strong>Signaling Principle</strong> aus der Forschung zum multimedialen Lernen beschreibt genau diesen Effekt: Wichtige Informationen sollten visuell oder sprachlich hervorgehoben werden, damit die Aufmerksamkeit gezielt gelenkt wird (<strong>Richard E. Mayer</strong>, <em>Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017);  </em><strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, <em>Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning).</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>2. Unser Gehirn liebt Geschichten</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zahlen und Fakten sind wichtig. Aber allein bleiben sie oft abstrakt.</p>
<p>Eine Geschichte gibt Informationen einen Zusammenhang. Sie zeigt, <strong>wer betroffen ist, was auf dem Spiel steht und warum etwas wichtig ist.</strong></p>
<p>Genau deshalb bleiben Geschichten häufig besser im Gedächtnis als eine Aneinanderreihung von Fakten.<br />Eine gute Präsentation nimmt Menschen mit auf eine kleine Reise:</p>
<p><strong>Wo stehen wir? Was ist die Herausforderung? Was verändert sich? Und wo wollen wir hin?</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Forschung zum <strong>Segmenting Principle</strong> zeigt, dass komplexe Inhalte besser verarbeitet werden können, wenn sie in überschaubare Abschnitte gegliedert werden (<strong>Richard E. Mayer</strong>, Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017); <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>3. Weniger bleibt eher hängen</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine überladene Folie zwingt das Gehirn zur Schwerstarbeit.</p>
<p>Zu viel Text. Zu viele Zahlen. Zu viele Botschaften.</p>
<p>Die bessere Frage lautet:</p>
<p><strong>Was ist das Wichtigste, das mein Publikum aus dieser Folie mitnehmen soll?</strong></p>
<p>Eine Botschaft pro Folie ist oft wirkungsvoller als fünf.</p>
<p>Denn <strong>Klarheit schafft kognitive Entlastung</strong> – und damit Raum für das Wesentliche.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mayers Forschung unterscheidet zwischen Verarbeitung, die zum Verständnis beiträgt, und <strong>extraneous processing</strong> – also geistiger Verarbeitung, die durch unnötige Informationen verursacht wird. Das <strong>Coherence Principle</strong> besagt deshalb: Unnötige Elemente sollten entfernt werden (Richard E. Mayer, Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017); <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>4. Emotion macht Bedeutung</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir sind keine Computer.</p>
<p>Was uns berührt, überrascht oder persönlich betrifft, bekommt mehr Aufmerksamkeit als neutrale Information.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass jede Business-Präsentation emotional dramatisch werden muss.</p>
<p>Aber sie sollte beantworten:</p>
<p><strong>Warum ist das wichtig? Für wen? Was steht auf dem Spiel?</strong></p>
<p>Denn erst wenn Menschen Bedeutung erkennen, wird aus Information etwas Relevantes.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>5. Bilder sprechen nicht nur schneller – sie sprechen anders</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein gutes Bild kann einen komplexen Sachverhalt in Sekunden verständlich machen.</p>
<p>Eine Metapher kann einen abstrakten Gedanken greifbar machen.</p>
<p>Ein Diagramm kann Zusammenhänge sichtbar machen.</p>
<p>Dabei gilt: <strong>Das Bild sollte die Botschaft unterstützen – nicht dekorieren.</strong></p>
<p>Ein hübsches Stockfoto macht eine schlechte Botschaft nicht besser.</p>
<p>Ein treffendes Bild kann eine gute Botschaft dagegen unverwechselbar machen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Menschen verarbeiten Informationen über unterschiedliche Kanäle. Die Forschung zum multimedialen Lernen geht von getrennten, aber miteinander interagierenden Verarbeitungswegen für verbale und visuelle Informationen aus.<br />Die sogenannte <strong>Multimedia Principle</strong>-Forschung zeigt, dass Menschen unter geeigneten Bedingungen besser lernen, wenn relevante Wörter <strong>mit relevanten Bildern</strong> kombiniert werden als durch Worte allein (<strong>Richard E. Mayer</strong>, Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017); <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>6. Menschen erinnern sich an Erlebnisse</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Und schliesslich: Eine Präsentation ist keine Einbahnstrasse.</p>
<p>Wer Menschen nur zuhören lässt, nutzt einen Teil ihres Potenzials.</p>
<p>Eine Frage, eine kurze Reflexion, ein Perspektivenwechsel oder ein kleines Experiment macht aus Zuhörenden Beteiligte.</p>
<p>Und genau das verändert die Wirkung.</p>
<p><strong>Menschen erinnern sich eher an das, was sie selbst gedacht, gefühlt oder erlebt haben.</strong></p>
<p><strong></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Praktischer Tipp: Mach den Gehirn-Check</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor du deine nächste Präsentation hältst, prüfe sie mit fünf Fragen:</p>
<p><strong>👀</strong><strong> Aufmerksamkeit:</strong><br />Was bringt mein Publikum dazu, wirklich zuzuhören?</p>
<p><strong>🧭</strong><strong> Orientierung:</strong><br />Ist jederzeit klar, wo wir stehen und wohin wir gehen?</p>
<p><strong>❤️</strong><strong> Bedeutung:</strong><br />Warum sollte dieses Thema für mein Publikum wichtig sein?</p>
<p><strong>🧠</strong><strong> Erinnerung:</strong><br />Was soll eine Woche später noch im Kopf sein?</p>
<p><strong>🙋</strong><strong> Beteiligung:</strong><br />Wo dürfen die Menschen selbst denken, entscheiden oder erleben?</p>
<p>Wenn du diese fünf Punkte bewusst einbaust, wird aus einer Präsentation mehr als eine Informationsübertragung.</p>
<p><strong>Sie wird zu einer Reise, auf der Menschen verstehen, warum etwas wichtig ist – und was sie damit anfangen können.</strong></p>
<p><strong>Gute Präsentationen sprechen nicht nur zum Kopf.<br />Sie holen den ganzen Menschen ab.</strong></p>
<p><strong>Besser präsentieren heisst: verstehen, wie Menschen verstehen.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_icon et_pb_icon_0 et_animated et-waypoint">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Jetzt aktuelle Kurse Region Zürich &amp; Zug:</strong></h3>
<h3><strong>Nächster Workshop: 5. November 2026</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unseren Kursen lernst Du, wie Du eine überzeugende Präsentation aufbereitest, Dein Zielpublikum analysierst, die Storyline entwickelst, Storytelling anwendest, eigene kraftvolle Visualisierungen erstellst und einbindest und Dein Zielpublikum überzeugst.</p></div>
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					<a href="https://besser-praesentieren.ch/koerpersprache-beim-praesentieren-was-du-sagst-bevor-du-sprichst/" rel="prev">
												<span class="meta-nav">&larr; </span><span class="nav-label">Körpersprache beim Präsentieren: Was du sagst, bevor du sprichst</span>
					</a>
				</span>
			
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/die-psychologie-hinter-guten-praesentationen/">Die Psychologie hinter guten Präsentationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Körpersprache beim Präsentieren: Was du sagst, bevor du sprichst</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/koerpersprache-beim-praesentieren-was-du-sagst-bevor-du-sprichst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ancilla Schmidhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 19:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Blickkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache-Check]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/koerpersprache-beim-praesentieren-was-du-sagst-bevor-du-sprichst/">Körpersprache beim Präsentieren: Was du sagst, bevor du sprichst</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Warum deine Wirkung nicht erst mit dem ersten Satz beginnt.</strong></p>
<p>Du betrittst den Raum. Stellst dich vorne hin. Blick ins Publikum.</p>
<p>Noch bevor du „Guten Morgen“ sagst, hat dein Publikum bereits etwas wahrgenommen.</p>
<p><strong>Deine Körpersprache.</strong></p>
<p>Wie du stehst. Wohin du schaust. Wie du dich bewegst. Wie du atmest. Ob du Raum einnimmst – oder dich klein machst.</p>
<p>Körpersprache ist deshalb beim Präsentieren kein Zusatzprogramm.</p>
<p>Sie ist Teil deiner Botschaft.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Präsenz beginnt mit Haltung</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine aufrechte, stabile Körperhaltung signalisiert Präsenz.</p>
<p>Das bedeutet nicht: Brust raus, Bauch rein und möglichst wenig bewegen.</p>
<p>Es geht um etwas viel Einfacheres:</p>
<p><strong>Stehe so, dass du dich selbst sicher fühlst.</strong></p>
<p>Beide Füsse am Boden. Schultern locker. Atmung frei. Körper aufgerichtet.</p>
<p>Wer körperlich ankommt, kann auch mental ankommen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Blickkontakt schafft Verbindung</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer auf eine Folie, den Laptop oder seine Notizen schaut, kommuniziert unbewusst:</p>
<p>„Das hier ist gerade wichtiger als ihr.“</p>
<p>Natürlich darfst du auf deine Folien schauen.</p>
<p>Aber die wichtigste Person deiner Präsentation ist nicht dein Bildschirm.</p>
<p><strong>Es sind die Menschen vor dir.</strong></p>
<p>Blickkontakt schafft Verbindung, Aufmerksamkeit und Vertrauen.</p>
<p>Nicht alle gleichzeitig anstarren – sondern einzelne Menschen wirklich anschauen und den Blick weiterwandern lassen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Hände sind keine Gegner</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele Menschen wissen beim Präsentieren plötzlich nicht mehr, wohin mit ihren Händen.</p>
<p>In die Hosentaschen? Verschränken? Hinter dem Rücken verstecken?</p>
<p>Die gute Nachricht:</p>
<p><strong>Deine Hände dürfen mitreden.</strong></p>
<p>Gesten können Aussagen unterstützen, Grössenverhältnisse zeigen, Unterschiede verdeutlichen und Emotionen transportieren.</p>
<p>Dabei gilt nicht „mehr ist besser“.</p>
<p>Sondern:</p>
<p><strong>Natürlich ist besser als einstudiert.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Bewegung braucht einen Grund</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf der Bühne hin und her zu laufen, macht noch keine Präsenz.</p>
<p>Im Gegenteil: Permanente Bewegung kann das Publikum ablenken.</p>
<p>Bewege dich deshalb bewusst.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<p><strong>Ein neuer Gedanke → ein neuer Standort.</strong></p>
<p><strong>Eine wichtige Aussage → stehen bleiben.</strong></p>
<p><strong>Eine Frage ans Publikum → Blickkontakt und Ruhe.</strong></p>
<p>So bekommt auch deine Bewegung eine Bedeutung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Und dann ist da die Stimme</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Körpersprache endet nicht bei Händen und Füssen.</p>
<p>Auch Stimme, Sprechtempo, Pausen und Atmung gehören zu deiner Wirkung.</p>
<p>Wer nervös ist, spricht häufig schneller.</p>
<p>Wer unsicher ist, wird leiser.</p>
<p>Wer zu viel sagen will, lässt kaum Pausen.</p>
<p>Dabei kann gerade eine Pause unglaublich wirkungsvoll sein.</p>
<p><strong>Sie gibt dem Publikum Zeit zu denken – und dir Zeit zu atmen.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Praktischer Tipp: Der Körpersprache-Check</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nimm dich bei der nächsten Präsentationsprobe <strong>60 Sekunden mit dem Smartphone auf.</strong></p>
<p>Nicht um deine Folien zu kontrollieren.</p>
<p>Sondern nur dich.</p>
<p>Schau danach einmal mit ausgeschaltetem Ton zu.</p>
<p>Frage dich:</p>
<p>👣 <strong>Haltung:</strong> Wirke ich präsent und stabil?</p>
<p>👀 <strong>Blick:</strong> Schaue ich mein Publikum an – oder hauptsächlich meine Folien?</p>
<p>🙌 <strong>Hände:</strong> Unterstützen meine Gesten meine Botschaft?</p>
<p>🚶 <strong>Bewegung:</strong> Bewege ich mich bewusst oder aus Nervosität?</p>
<p>⏸️ <strong>Pausen:</strong> Halte ich wichtige Momente aus?</p>
<p>Und die wichtigste Frage:</p>
<p>Würde ich mir selbst gerne zuhören?</p>
<p>Wenn die Antwort noch nicht ganz „Ja“ lautet: nicht verzweifeln.</p>
<p>Körpersprache ist keine Prüfung, die man bestehen muss.</p>
<p>Sie ist ein Werkzeug, mit dem du deine Persönlichkeit sichtbar machen kannst.</p>
<p><strong>Dein Körper spricht immer mit.</strong><br /><strong>Sorge dafür, dass er dasselbe sagt wie du.</strong></p>
<p><strong>Besser präsentieren heisst nicht, eine Rolle zu spielen.</strong><br /><strong>Es heisst, präsent zu sein.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_icon et_pb_icon_1 et_animated et-waypoint">
				<span class="et_pb_icon_wrap "><span class="et-pb-icon">"</span></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Jetzt aktuelle Kurse Region Zürich &amp; Zug:</strong></h3></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unseren Kursen lernst Du, wie Du eine überzeugende Präsentation aufbereitest, Dein Zielpublikum analysierst, die Storyline entwickelst, Storytelling anwendest, eigene kraftvolle Visualisierungen erstellst und einbindest und Dein Zielpublikum überzeugst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="250" height="250" src="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop.png" alt="Werde Präsi-Profi" title="besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop" srcset="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop.png 250w, https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" class="wp-image-1119" /></span>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://besser-praesentieren.ch/#anmeldung" data-icon="$">Mehr Infos: Workshop 5. November 2026</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/koerpersprache-beim-praesentieren-was-du-sagst-bevor-du-sprichst/">Körpersprache beim Präsentieren: Was du sagst, bevor du sprichst</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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		<title>Was die Hirnforschung über gute Präsentationen verrät</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/was-die-hirnforschung-ueber-gute-praesentationen-verraet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ancilla Schmidhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 16:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Anker]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Langzeitgedächtnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/was-die-hirnforschung-ueber-gute-praesentationen-verraet/">Was die Hirnforschung über gute Präsentationen verrät</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Warum unser Gehirn keine PowerPoint-Datei ist – und was das für wirksames Präsentieren bedeutet.</strong></p>
<p>Unser Gehirn liebt Ordnung.</p>
<p>Es sortiert, filtert, vergleicht und sucht nach Mustern. Gleichzeitig ist seine Verarbeitungskapazität begrenzt.</p>
<p>Für Präsentierende bedeutet das eine einfache Konsequenz:</p>
<p><strong>Wer alles sagen will, erreicht am Ende oft weniger.</strong></p>
<p>Die Hirnforschung liefert einige spannende Hinweise darauf, wie wir Informationen so vermitteln können, dass Menschen zuhören, verstehen und sich erinnern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>1. Aufmerksamkeit ist begrenzt</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Während einer Präsentation konkurriert deine Botschaft mit vielen anderen Reizen: Smartphone, Gedanken, Geräusche, Müdigkeit – und der Frage, was es wohl zum Mittagessen gibt.</p>
<p>Das Gehirn filtert deshalb ständig.</p>
<p><strong>Relevanz gewinnt.</strong></p>
<p>Beginne also nicht unbedingt mit Hintergrundinformationen, sondern mit dem, was für dein Publikum interessant oder wichtig ist:</p>
<p>Eine Frage. Ein überraschender Fakt. Ein Problem. Eine konkrete Situation.</p>
<p><strong>Erst Aufmerksamkeit. Dann Information.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>2. Das Gehirn braucht Struktur</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Fülle von Informationen ohne erkennbaren Zusammenhang ist anstrengend zu verarbeiten.<br />Menschen wollen wissen:</p>
<p><strong>Wo stehen wir? Wo geht es hin? Warum ist das wichtig?</strong></p>
<p>Deshalb hilft eine klare Dramaturgie.</p>
<p>Zum Beispiel:<br /><strong>Ausgangslage → Herausforderung → Lösung → nächster Schritt</strong></p>
<p>Das ist mehr als eine schöne Struktur. Es gibt dem Gehirn einen roten Faden.</p>
<p>Und ein roter Faden macht komplexe Inhalte leichter verständlich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn komplexe Inhalte zu schnell und ohne ausreichende Struktur präsentiert werden, kann eine Form von <strong>kognitiver Überlastung</strong> entstehen (<strong>Richard E. Mayer</strong>, <em>Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017)</em>; <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, <em>Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning).</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>3. Arbeitsgedächtnis: Weniger ist mehr</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser Arbeitsgedächtnis kann nur eine begrenzte Menge an Informationen gleichzeitig verarbeiten.</p>
<p>Eine Folie mit 14 Bulletpoints, einem Diagramm, drei Zahlen und einem langen Zitat ist deshalb selten ein Geschenk.</p>
<p><strong>Sie ist eine Denksportaufgabe.</strong></p>
<p>Besser:</p>
<p>Eine klare Aussage.</p>
<p>Eine visuelle Unterstützung.</p>
<p>Ein Gedanke nach dem anderen.</p>
<p>Und wenn etwas nicht unbedingt verstanden werden muss, um die Kernbotschaft zu erfassen:</p>
<p><strong>Weg damit.</strong></p>
<p>Reduktion ist keine Vereinfachung des Themas.</p>
<p>Sie ist eine Verbesserung der Kommunikation.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Annahme einer <strong>begrenzten Verarbeitungskapazität</strong> besagt: Menschen können nicht unbegrenzt viele Informationen gleichzeitig verarbeiten. Das sogenannte <em>Coherence Principle</em> empfiehlt, irrelevantes Material zu reduzieren (<strong>Richard E. Mayer</strong>, <em>Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017)</em>; <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, <em>Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning)</em>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>4. Bilder schaffen Anker</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unser Gehirn verarbeitet visuelle Informationen auf besondere Weise.</p>
<p>Ein gutes Bild, eine Metapher oder eine einfache Visualisierung kann deshalb helfen, einen abstrakten Gedanken greifbar zu machen.</p>
<p>Aber Achtung:</p>
<p><strong>Bild ist nicht gleich Dekoration.</strong></p>
<p>Ein Bild sollte etwas erklären, emotionalisieren oder einen Gedanken verankern.</p>
<p>Wenn es nur hübsch aussieht, kann es meistens auch weg.</p>
<p><strong>Fokus:</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="1050" src="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/09/Schema-Information.jpg" alt="Bild ist nicht gleich Dekoration.&lt;br /&gt;
Ein Bild sollte etwas erklären, emotionalisieren oder einen Gedanken verankern.&lt;br /&gt;
" title="Schema-Information" srcset="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/09/Schema-Information.jpg 700w, https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/09/Schema-Information-480x720.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" class="wp-image-1534" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: vereinfachtes Modell</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Theorie des multimedialen Lernens: visuelle und verbale Informationen werden über unterschiedliche Verarbeitungssysteme aufgenommen, wobei beide Systeme begrenzte Kapazitäten haben. Lernen entsteht unter anderem dadurch, dass ausgewählte Informationen organisiert und miteinander sowie mit Vorwissen verknüpft werden (<strong>Richard E. Mayer</strong>, <em>Cognitive Theory of Multimedia Learning; Using Multimedia for E-Learning; Journal of Computer Assisted Learning (2017)</em>; <strong>Mayer &amp; Pilegard</strong>, <em>Principles for Managing Essential Processing in Multimedia Learning)</em>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>5. Emotion hilft beim Erinnern</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000000;">Was uns berührt, überrascht oder persönlich betrifft, bekommt eher unsere Aufmerksamkeit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deshalb dürfen Business-Präsentationen durchaus Emotionen enthalten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nicht künstlich.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Nicht dramatisch.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Sondern relevant.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was bedeutet das für Menschen? Was steht auf dem Spiel? Warum lohnt es sich, etwas zu verändern?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Zahl informiert.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine Bedeutung bleibt eher hängen.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>6. Das Gehirn liebt Aha-Momente</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein besonders wirksamer Moment in einer Präsentation ist der Moment, in dem etwas <strong>zusammenpasst</strong>.</p>
<p>„Ach so!“</p>
<p>Eine gute Präsentation liefert deshalb nicht einfach fertige Antworten.</p>
<p>Sie führt Menschen gedanklich dorthin, dass sie Zusammenhänge selbst erkennen können.</p>
<p>Eine Frage kann dabei oft mehr bewirken als eine weitere Folie.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Praktischer Tipp: Der Hirn-Check für deine nächste Präsentation</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor du deine Präsentation abschickst, prüfe sie einmal nicht aus Sicht des Experten – <strong>sondern aus Sicht des Gehirns deines Publikums:</strong></p>
<p>👀 <strong>Aufmerksamkeit</strong>:<br />Was ist mein stärkster Einstieg?</p>
<p>🧭 <strong>Struktur</strong>:<br />Ist der rote Faden jederzeit erkennbar?</p>
<p>🧹 <strong>Reduktion</strong>:<br />Welche Information kann weg?</p>
<p>🖼️ <strong>Visualisierung</strong>:<br />Welche Botschaft könnte ein Bild oder eine einfache Grafik besser vermitteln?</p>
<p>❤️ <strong>Bedeutung</strong>:<br />Warum sollte mein Publikum das wichtig finden?</p>
<p>💡 <strong>Aha</strong>:<br />Wo entsteht der Moment: „Jetzt verstehe ich es“?</p>
<p>Und dann kommt der vielleicht wichtigste Test:</p>
<p><strong>Was soll 24 Stunden später noch im Kopf sein?</strong></p>
<p>Wenn du darauf keine klare Antwort hast, wird es deinem Publikum vermutlich ähnlich gehen.</p>
<p><strong>Gute Präsentationen überfordern das Gehirn nicht.</strong><br /><strong>Sie führen es.</strong></p>
<p><strong>Besser präsentieren heisst deshalb auch: verstehen, wie Menschen Informationen aufnehmen – und daraus eine Präsentation machen, die nicht nur gehört, sondern verstanden und erinnert wird.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_icon et_pb_icon_2 et_animated et-waypoint">
				<span class="et_pb_icon_wrap "><span class="et-pb-icon">"</span></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Jetzt aktuelle Kurse Region Zürich &amp; Zug:</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In unseren Kursen lernst Du, wie Du eine überzeugende Präsentation aufbereitest, Dein Zielpublikum analysierst, die Storyline entwickelst, Storytelling anwendest, eigene kraftvolle Visualisierungen erstellst und einbindest und Dein Zielpublikum überzeugst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="250" src="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop.png" alt="Werde Präsi-Profi" title="besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop" srcset="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop.png 250w, https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2025/08/besser-praesentieren-Anmeldung-Workshop-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" class="wp-image-1119" /></span>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://besser-praesentieren.ch/#anmeldung" data-icon="$">Mehr Infos: Workshop 5. November 2026</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_5">
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					</a>
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				</span>
			
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/was-die-hirnforschung-ueber-gute-praesentationen-verraet/">Was die Hirnforschung über gute Präsentationen verrät</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auftrittskompetenz: Nicht die Folien entscheiden – sondern Du</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/auftrittskompetenz-nicht-die-folien-entscheiden-sondern-du/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helene Schoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 10:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Auftrittskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Professionelle Auftrittskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Professionelles Auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicher auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Souveränes Auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugend auftreten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://besser-praesentieren.ch/?p=1476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/auftrittskompetenz-nicht-die-folien-entscheiden-sondern-du/">Auftrittskompetenz: Nicht die Folien entscheiden – sondern Du</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du kannst fachlich brillant sein, Deine Zahlen kennen und eine perfekte PowerPoint erstellt haben. Und trotzdem kann es passieren, dass Deine Botschaft nicht ankommt.</p>
<p>Warum?</p>
<p><strong>Weil Präsentieren nicht nur bedeutet, Informationen weiterzugeben. Es bedeutet, Menschen zu erreichen.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Genau hier beginnt Auftrittskompetenz.</strong></h3>
<h3><strong>Was macht einen guten Auftritt aus?</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Wenn ich Menschen trainiere, geht es nicht einfach darum, gerade zu stehen, langsamer zu sprechen oder Blickkontakt zu halten.</p>
<p>Es geht um die Frage:<br />
Was passiert mit mir, wenn plötzlich alle Augen auf mich gerichtet sind?<br />
Werde ich nervös? Spreche ich schneller? Will ich alles perfekt machen? Verliere ich meinen roten Faden? Oder schaffe ich es, präsent zu bleiben und mein Gegenüber wirklich mitzunehmen?</p>
<p>Auftrittskompetenz bedeutet für mich deshalb nicht, keine Nervosität zu haben.<br />
Sie bedeutet, trotz Nervosität präsent und handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Diese Fähigkeit ist trainierbar.<br />
Vom Auftritt zur Wirkung.<br />
Doch ein souveräner Auftritt allein reicht nicht.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Die entscheidende Frage lautet:</strong></h3>
<h3><strong>Was soll bei meinem Publikum hängen bleiben?</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Nicht:</strong> <em>Was möchte ich alles erzählen?</em></p>
<p><strong>Sondern:</strong> <em>Was soll mein Gegenüber verstehen, fühlen oder danach tun?</em></p>
<p>Damit verändert sich eine Präsentation grundlegend.</p>
<p>Denn es geht nicht darum, möglichst viele Informationen auf möglichst viele Folien zu packen. Es geht um eine klare Botschaft, einen roten Faden, eine verständliche Geschichte und eine Form der Visualisierung, die Inhalte im Kopf verankert.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Genau hier setzt Besser Präsentieren mit dem Workshop &#171;Präsi-Profi&#187; an.</strong></h3>
<h3><strong>Menschen und ihre Präsentationen entscheiden. Nicht die Folien.</strong></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="400" src="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/08/souveraen-und-sicher-praesentieren-lernen-Workshop-Zuerich-Zug.jpg" alt="Besser präsentieren bedeutet nicht, schöner zu präsentieren.&lt;br /&gt;
Sondern wirkungsvoller zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
" title="souveraen-und-sicher-praesentieren-lernen-Workshop-Zuerich-Zug" srcset="https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/08/souveraen-und-sicher-praesentieren-lernen-Workshop-Zuerich-Zug.jpg 700w, https://besser-praesentieren.ch/wp-content/uploads/2026/08/souveraen-und-sicher-praesentieren-lernen-Workshop-Zuerich-Zug-480x274.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 700px, 100vw" class="wp-image-1486" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span><span class="BxUVEf ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc"><b>©</b></span></span>Copyright: Ancilla Schmidhauser &amp; Helene Schoch</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei <strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><a href="https://besser-praesentieren.ch/" style="color: #000000; text-decoration: underline;" target="_blank" rel="noopener">Besser Präsentieren</a></span></span></strong> verbinden wir Auftrittskompetenz mit Storytelling, Visualisierung und klarer Kommunikation.</p>
<p>Unser Ansatz: Keine Folienschlacht. Keine reine Informationsvermittlung. Sondern echte Wirkung.</p>
<p>Im Workshop „Präsi-Profi“ geht es darum, komplexe Inhalte auf den Punkt zu bringen, eine klare Kernbotschaft zu entwickeln, Vertrauen aufzubauen und Menschen zu erreichen – im Pitch, im Meeting, vor der Geschäftsleitung oder auf der Bühne.</p>
<p>Dabei verbinden wir Erkenntnisse aus Psychologie, Neurologie und Konsumentenforschung mit Storytelling, Visualisierung und konkreter Business-Praxis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was ich aus dem Sport mit ins Business nehme</strong></h3>
<p>Meine Arbeit kommt stark aus dem Sport. Und dort zeigt sich immer wieder:</p>
<p>Leistung allein reicht nicht.</p>
<p>Du kannst perfekt vorbereitet sein und trotzdem im entscheidenden Moment nicht das abrufen, was eigentlich in Dir steckt.</p>
<p>Genau dasselbe erleben Menschen im Business:</p>
<p><strong>Beim wichtigen Pitch.</strong><br /><strong>Bei der Präsentation vor der Geschäftsleitung.</strong><br /><strong>Im Kundengespräch.</strong><br /><strong>Bei einer Moderation.</strong><br /><strong>Oder wenn plötzlich jemand sagt: „Kannst Du das kurz erklären?“</strong></p>
<p>Dann zählen Fokus, Selbststeuerung, Präsenz und die Fähigkeit, schnell auf den Punkt zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Auftrittskompetenz ist trainierbar</strong></h3>
<p>Du kannst lernen, mit Nervosität umzugehen.</p>
<p>Du kannst lernen, Deine Botschaft zu reduzieren.</p>
<p>Du kannst lernen, Geschichten zu erzählen und Inhalte sichtbar zu machen.</p>
<p>Und Du kannst lernen, einen Raum einzunehmen, ohne Dich hinter PowerPoint zu verstecken.</p>
<p>Denn eine perfekte Folie kann eine schlechte Botschaft nicht retten.</p>
<p><strong>Eine gute Botschaft braucht manchmal überhaupt keine Folie.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #000000;"><strong>Meine Top 5 für einen wirkungsvollen Auftritt</strong></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<ol>
<li><strong>Kenne Deine eine Kernbotschaft.</strong><br />Wenn Dein Publikum nur einen Satz mitnimmt – welcher soll es sein?</li>
<li><strong>Sprich für Dein Publikum, nicht für Deine Folien.</strong><br />Frage Dich: Was interessiert, bewegt oder beschäftigt mein Gegenüber?</li>
<li><strong>Reduziere statt zu überladen.</strong><br />Weniger Informationen können mehr Wirkung erzeugen.</li>
<li><strong>Nutze Story &amp; Visualisierung.</strong><br />Menschen erinnern sich nicht nur an Fakten – sie erinnern sich an Zusammenhänge, Bilder und Geschichten.</li>
<li><strong>Sei präsent – nicht perfekt.</strong><br />Deine Persönlichkeit ist kein Störfaktor Deiner Präsentation. Sie ist ein Teil ihrer Wirkung.</li>
</ol></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #000000;">Denn am Ende zählt nicht, wie viele Folien Du gezeigt hast.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es zählt, was bei den Menschen angekommen ist.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Besser präsentieren bedeutet deshalb nicht, schöner zu präsentieren.<br />Sondern wirkungsvoller zu kommunizieren.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Erfahre mehr über das Präsentationstraining von Helene Schoch &amp; Ancilla Schmidhauser.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Der nächste Präsentationskurs &#171;Präsi-Profi&#187;: 5. November 2026</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
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				</span>
			
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			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/auftrittskompetenz-nicht-die-folien-entscheiden-sondern-du/">Auftrittskompetenz: Nicht die Folien entscheiden – sondern Du</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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		<title>Wie Du Deine Präsentation «snack-able» machst und Dein Zielpublikum abholst</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/wie-du-deine-praesentation-snack-able-machst-und-dein-zielpublikum-abholst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ancilla Schmidhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Die 5-Schritte-Snack-Regel petenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Edutainment]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid und virtuell]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktionstools]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentationsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[snack-able]]></category>
		<category><![CDATA[Storyline & Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[testen]]></category>
		<category><![CDATA[üben]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Edutainment</strong><br />Von Bullet-Points übersäte und mit Texten in kleiner Schrift vollgepflasterte Folien waren früher Standard. Leider sieht man sie heute noch immer wieder und ahnt, welches Leiden sie beim Zielpublikum auslösen. Heute ist Storytelling ein MUSS, das Inhalte mit Hilfe einer Storyline, Bildern, Videos, usw. Zielpublikum-gerecht transportiert und für Information und Unterhaltung sorgt. Die professionelle Aufbereitung ist heute ebenfalls ein MUSS.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Interaktivität</strong><br />Die kürzere Aufmerksamkeitsspanne (insbesondere bei virtuellen und hybriden Präsentationen) und Anforderungen unseres Gehirns machen die Aufbereitung von Inhalt in sogenannten Snacks erforderlich. Snacks sind kleine, leicht verdauliche (sprich verständliche) Informationen, angereichert mit einer Portion Unterhaltung. Ein wichtiger Aspekt sind Interaktionen: Das Zielpublikum möchte nicht nur angesprochen, sondern eingebunden werden. Engagement wird möglich z.B. durch Umfragen, Chats, Q&amp;A-Tools, usw.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Hybrid und virtuell</strong><br />Häufig finden Präsentationen virtuell oder gleichzeitig physisch und virtuell (hybrid) statt. Hier sinkt die Aufmerksamkeitsspanne aufgrund der virtuellen Müdigkeit schneller. Gleichzeitig zeigt sich bei beiden Formen eine höhere Hemmnis des Zielpublikums, mit den Präsentierenden in Interaktion zu treten. Ein Chat ermöglicht es den Teilnehmenden, sich mit weniger Hemmung zu äussern, auch bei kritischen Fragen und eröffnet Dialoge. Der Inhalt muss erst recht unterhaltsam, auf den Punkt sein und einer Struktur folgen. Die Anzahl der Slides sowie deren Inhalt muss entsprechend reduziert sein, die Inhalte sollten möglichst viele Sinne ansprechen (Bilder, Videos, Audios, usw.) und für Überraschung sorgen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>✅ <strong>Technische Kompetenzen</strong><br />Plattformen wie Zoom, MSTeams, usw. sowie die Tools für Interaktion und Engagement wie Mentimeter, Padlet, Miro, usw. müssen beherrscht werden, ebenso die unterschiedlichen Setups von Kamera, Ton, Licht, usw. für die hybride und virtuelle Präsentation.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>✅ <strong>KI</strong><br />Tools wie PowerPoint nutzen KI für Designvorschläge, Designtools wie Canva ermöglichen einfach Design, und adaptive Systeme wie Emotion AI passen Inhalte in Echtzeit an die Reaktion des Publikums an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #000000;"><strong>Die 5-Schritte-Snack-Regel</strong></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Vorbereitung<br /></strong>Analysiere Dein Zielpublikum: Was wollen die? Was wissen sie? Was ist für die relevant? Was überrascht die? Was sind sie bereit zu leisten? Haben sie Präferenzen? Usw. <strong></strong></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Storyline &amp; Storytelling<br /></strong>Was ist die Kernbotschaft? Was soll das Zielpublikum im Kopf und Herz mitnehmen? Was tun? Baue die Storyline z.B. mit Hilfe des 3-Akters, verteile die Rollen, vergib die relevante Helden-/Heldinnenrolle. Baue Spannung ein sowie die entsprechenden Interaktionen für die Einbindung. Innerhalb der einzelnen Akte kannst Du nochmals in die 3-Akte untergliedern, für sehr komplexe Inhalte eine grosse Erleichterung für das Zielpublikum. Generell gilt: weniger ist mehr und je einfacher, desto besser. Wir überschätzen in der Regel den Expertenstatus und die Aufnahmefähigkeit des Zielpublikums.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Präsentationsmittel und Interkationstools<br /></strong>Erstelle die Slides und alle weiteren Mittel für die Präsentation und Interaktion. Flip Charts, eigene Skizzen/Visualisierungen, Gegenstände und andere haptische Mittel sind starke Differenzierungsmittel und heben Dich hervor. Denke an die Menge von Inhalt pro Slide (Schriftgrösse, Bilder, Anzahl Slides pro Zeiteinheit, usw.).</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Testen<br /></strong>Teste vorab Deine Präsentation und hole Dir Feedback ein. Den Perspektivenwechsel vorzunehmen, gelingt uns selbst (insbesondere am Anfang) nicht so einfach. Hilfreich ist hier die ehrliche Aussensicht einer Testperson. Nimm Anpassungen vor.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Üben<br /></strong>Bist Du unsicher oder möchtest überzeugen, dann übe im Vorfeld. Nimm Dich auf und teste, was Du hörst und siehst. Wie findest Du es, wenn Du ehrlich mit Dir bist? Wir haben blinde Punkte und übersehen gerne, dass wir das Zielpublikum nicht anschauen oder nur einen Teil anschauen, uns ständig hin und her bewegen, Füllwörter wie «ääähhh» benutzen. Auch das simultane Bedienen von Powerpoint, der Chat-Funktion, Licht, usw. braucht Übung.</span></li>
</ol></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #000000;">Jetzt aktuelle Kurse Region Zürich:</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">In unseren Kursen lernst Du, wie Du eine überzeugende Präsentation aufbereitest, Dein Zielpublikum analysierst, die Storyline entwickelst, Storytelling anwendest, eigene kraftvolle Visualisierungen erstellst und einbindest und Dein Zielpublikum überzeugst.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hier findest Du die nächsten Kursdaten, Kundenstimmen und weitere Informationen </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://besser-praesentieren.ch" data-icon="$">Gespannt, mehr zu erfahren?</a>
			</div>
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			</div>
				
				
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		<title>Warum Du als Führungskraft mit Emotionen und mutiger Visualisierung mehr erreichst – und wie ein Teilnehmer 300 Filialleiter begeisterte</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/warum-du-als-fuehrungskraft-mit-emotionen-und-mutiger-visualisierung-mehr-erreichst-und-wie-ein-teilnehmer-300-filialleiter-begeisterte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helene Schoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 17:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung workshop]]></category>
		<category><![CDATA[authentische Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Filialleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Flipchart]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Sinneseindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Take-aways]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierungs-Workshop]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kennst Du das? Du sitzt in einer Präsentation, die Folien fliegen nur so vorbei, eine Information jagt die nächste – und nach spätestens drei Minuten ist die Aufmerksamkeit im Raum verschwunden. Gerade Führungskräfte greifen oft zu digitalen PowerPoint-Präsentationen mit viel zu vielen Slides. Das Ergebnis: Das Publikum schaltet ab, die Botschaft verpufft.</p>
<p>In unseren Workshops erleben wir dieses Muster immer wieder. Deshalb zeigen wir Führungskräften, wie sie mit Emotionen und authentischer Visualisierung ihr Zielpublikum wirklich erreichen. Das klingt vielleicht ungewohnt, aber es geht nicht um Esoterik, sondern um echte, greifbare Erfahrungen: Was hast Du in der Situation gefühlt? Was hast Du gesehen? Was hast Du gehört? Solche Sinneseindrücke machen Deine Geschichte lebendig und glaubwürdig.</p>
<h3><strong></strong></h3>
<h3><strong>Eine Geschichte aus unserem Workshop-Alltag</strong></h3>
<p>Ein Teilnehmer hat uns besonders beeindruckt: Er sollte vor 300 Filialleitenden sprechen – eine riesige Bühne! Statt sich hinter einer endlosen PowerPoint-Präsentation zu verstecken, griff er mutig zum Flipchart. <strong>Mit wenigen, klaren Strichen visualisierte er seine Botschaft live vor dem Publikum</strong>. Die Wirkung? <strong>Die Aufmerksamkeit war sofort da, die Menschen im Raum waren berührt und inspiriert.</strong> Und das Beste: Die gleiche Zeichnung hätte er auch ganz einfach händisch auf dem Tablet erstellen können – es geht nicht um das Tool, sondern um die Art, wie Du präsentierst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #ffffff;"><strong>Was kannst Du daraus für Dich mitnehmen?<br />Hier die 3 wichtigsten Take-aways:</strong></span></h3>
<ul>
<li><strong>Weniger ist mehr:</strong> Reduziere Deine Präsentation auf das Wesentliche. Ein Flipchart oder eine handgezeichnete Skizze auf dem Tablet reicht oft völlig aus, um Deine Botschaft klar zu machen.</li>
<li><strong>Arbeite mit Emotionen:</strong> Teile echte Sinneseindrücke – was hast Du gefühlt, gehört, gesehen? Das macht Deine Präsentation authentisch und bleibt im Gedächtnis.</li>
<li><strong>Mut wird belohnt:</strong> Wer sich traut, auf digitale Folienfluten zu verzichten und stattdessen persönlich und visuell zu präsentieren, gewinnt die Aufmerksamkeit und das Vertrauen seines Publikums.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><em><span style="color: #000000;">Fazit:</span></em></h3>
<p><em><span style="color: #000000;">Bewegst Du Menschen, dann bewegen sie sich! Investiere in authentische Visualisierung und emotionale Geschichten – so erreichst Du als Führungskraft wirklich etwas. <strong>Deine Botschaft bleibt hängen, inspiriert und setzt Veränderung in Gang.</strong></span></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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			</div>
				
				
				
				
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		<title>Warum sich ein Visualisierungs-Workshop für Dich als Business-Mensch lohnt – und wie eine Teilnehmerin den Bundesrat überzeugte</title>
		<link>https://besser-praesentieren.ch/warum-sich-ein-visualisierungs-workshop-fuer-dich-als-business-mensch-lohnt-und-wie-eine-teilnehmerin-den-bundesrat-ueberzeugte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helene Schoch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2025 13:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[komplexe Botschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Visualisierungs-Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/warum-sich-ein-visualisierungs-workshop-fuer-dich-als-business-mensch-lohnt-und-wie-eine-teilnehmerin-den-bundesrat-ueberzeugte/">Warum sich ein Visualisierungs-Workshop für Dich als Business-Mensch lohnt – und wie eine Teilnehmerin den Bundesrat überzeugte</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz – Kommunikation, die Menschen bewegt.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_11 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Stell Dir vor, Du hast eine komplexe Botschaft, die Du in kürzester Zeit einer wichtigen Entscheidungsträgerin oder einem Entscheidungsträger vermitteln musst. Die Fakten sind vielschichtig, die Zusammenhänge kompliziert – und trotzdem muss Dein Gegenüber sofort verstehen, worum es geht. Genau hier setzt Visualisierung an.</p>
<p>Wir erleben immer wieder, wie Menschen in unseren Workshops überrascht sind, wie viel Klarheit und Wirkung sie mit einfachen Bildern erzielen können. In unseren Workshops vermitteln wir nicht nur die Grundlagen des Storytellings, sondern zeigen auch, wie Du Deine persönliche Story in ein Bild übersetzt – und damit Business-Fakten auf den Punkt bringst.</p>
<h3><strong></strong></h3>
<h3><strong>Eine Geschichte aus unserem Workshop-Alltag</strong></h3>
<p>Eine Teilnehmerin sagte gleich zu Beginn: „Ich will eigentlich nur vom Storytelling profitieren, mein Thema ist viel zu komplex für ein Bild.“ Sie arbeitete an einem hochkomplexen Projekt, <strong>das sie einem Bundesrat vorstellen musste</strong>. Die Herausforderung: In nur 20 Minuten sollte sie erklären, was die Situation ist, wo die Probleme liegen und welche Rolle der Bund einnehmen kann.</p>
<p>Im Präsentationsworkshop entwickelte sie – entgegen ihrer eigenen Erwartung – eine klare Story und ein einfaches, aber aussagekräftiges Bild. Mit dieser Visualisierung konnte sie dem Bundesrat die Lage so verständlich machen, dass er sofort die richtigen Schlüsse zog. Die Folge: <strong>Die Umsetzung gelang, der Bundesrat stand trotz schwieriger Ausgangslage gut in der Öffentlichkeit da und die Teilnehmerin wurde für ihre Klarheit und Überzeugungskraft gelobt.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #ffffff;"><strong>Was kannst Du daraus für Dich mitnehmen?<br />Hier die 3 wichtigsten Take-aways:</strong></span></h3>
<ul>
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Komplexität wird greifbar:</strong> Auch scheinbar unüberschaubare Themen lassen sich mit der richtigen Visualisierung verständlich machen – für jede Zielgruppe.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Du überzeugst schneller:</strong> Ein gutes Bild und eine klare Story helfen Dir, in kurzer Zeit auf den Punkt zu kommen und Entscheidende zu gewinnen.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Du bleibst im Gedächtnis:</strong> Wer Fakten in Geschichten und Bilder verpackt, wird nicht nur besser verstanden, sondern auch erinnert.</span></li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><em><span style="color: #000000;">Fazit:</span></em></h3>
<p><em><span style="color: #000000;">Ein Tag, den Du in Visualisierung und Storytelling investierst, zahlt sich vielfach aus – für Dich, Dein Team und Dein Unternehmen. Du wirst sehen: <strong>Deine Botschaften kommen an, werden verstanden und setzen etwas in Bewegung.</strong></span></em></p></div>
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