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	<title>Ancilla Schmidhauser, Autor bei Präsentationskurs Schweiz: Wirkung statt PowerPoint.</title>
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	<description>Einzigartige Präsentationstechnik auf dem Markt</description>
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		<title>Wie Du Deine Präsentation «snack-able» machst und Dein Zielpublikum abholst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ancilla Schmidhauser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernmethoden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/wie-du-deine-praesentation-snack-able-machst-und-dein-zielpublikum-abholst/">Wie Du Deine Präsentation «snack-able» machst und Dein Zielpublikum abholst</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz: Wirkung statt PowerPoint.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Edutainment</strong><br />Von Bullet-Points übersäte und mit Texten in kleiner Schrift vollgepflasterte Folien waren früher Standard. Leider sieht man sie heute noch immer wieder und ahnt, welches Leiden sie beim Zielpublikum auslösen. Heute ist Storytelling ein MUSS, das Inhalte mit Hilfe einer Storyline, Bildern, Videos, usw. Zielpublikum-gerecht transportiert und für Information und Unterhaltung sorgt. Die professionelle Aufbereitung ist heute ebenfalls ein MUSS.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Interaktivität</strong><br />Die kürzere Aufmerksamkeitsspanne (insbesondere bei virtuellen und hybriden Präsentationen) und Anforderungen unseres Gehirns machen die Aufbereitung von Inhalt in sogenannten Snacks erforderlich. Snacks sind kleine, leicht verdauliche (sprich verständliche) Informationen, angereichert mit einer Portion Unterhaltung. Ein wichtiger Aspekt sind Interaktionen: Das Zielpublikum möchte nicht nur angesprochen, sondern eingebunden werden. Engagement wird möglich z.B. durch Umfragen, Chats, Q&amp;A-Tools, usw.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1">✅ <strong>Hybrid und virtuell</strong><br />Häufig finden Präsentationen virtuell oder gleichzeitig physisch und virtuell (hybrid) statt. Hier sinkt die Aufmerksamkeitsspanne aufgrund der virtuellen Müdigkeit schneller. Gleichzeitig zeigt sich bei beiden Formen eine höhere Hemmnis des Zielpublikums, mit den Präsentierenden in Interaktion zu treten. Ein Chat ermöglicht es den Teilnehmenden, sich mit weniger Hemmung zu äussern, auch bei kritischen Fragen und eröffnet Dialoge. Der Inhalt muss erst recht unterhaltsam, auf den Punkt sein und einer Struktur folgen. Die Anzahl der Slides sowie deren Inhalt muss entsprechend reduziert sein, die Inhalte sollten möglichst viele Sinne ansprechen (Bilder, Videos, Audios, usw.) und für Überraschung sorgen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>✅ <strong>Technische Kompetenzen</strong><br />Plattformen wie Zoom, MSTeams, usw. sowie die Tools für Interaktion und Engagement wie Mentimeter, Padlet, Miro, usw. müssen beherrscht werden, ebenso die unterschiedlichen Setups von Kamera, Ton, Licht, usw. für die hybride und virtuelle Präsentation.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>✅ <strong>KI</strong><br />Tools wie PowerPoint nutzen KI für Designvorschläge, Designtools wie Canva ermöglichen einfach Design, und adaptive Systeme wie Emotion AI passen Inhalte in Echtzeit an die Reaktion des Publikums an.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #000000;"><strong>Die 5-Schritte-Snack-Regel</strong></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Vorbereitung<br /></strong>Analysiere Dein Zielpublikum: Was wollen die? Was wissen sie? Was ist für die relevant? Was überrascht die? Was sind sie bereit zu leisten? Haben sie Präferenzen? Usw. <strong></strong></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Storyline &amp; Storytelling<br /></strong>Was ist die Kernbotschaft? Was soll das Zielpublikum im Kopf und Herz mitnehmen? Was tun? Baue die Storyline z.B. mit Hilfe des 3-Akters, verteile die Rollen, vergib die relevante Helden-/Heldinnenrolle. Baue Spannung ein sowie die entsprechenden Interaktionen für die Einbindung. Innerhalb der einzelnen Akte kannst Du nochmals in die 3-Akte untergliedern, für sehr komplexe Inhalte eine grosse Erleichterung für das Zielpublikum. Generell gilt: weniger ist mehr und je einfacher, desto besser. Wir überschätzen in der Regel den Expertenstatus und die Aufnahmefähigkeit des Zielpublikums.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Präsentationsmittel und Interkationstools<br /></strong>Erstelle die Slides und alle weiteren Mittel für die Präsentation und Interaktion. Flip Charts, eigene Skizzen/Visualisierungen, Gegenstände und andere haptische Mittel sind starke Differenzierungsmittel und heben Dich hervor. Denke an die Menge von Inhalt pro Slide (Schriftgrösse, Bilder, Anzahl Slides pro Zeiteinheit, usw.).</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Testen<br /></strong>Teste vorab Deine Präsentation und hole Dir Feedback ein. Den Perspektivenwechsel vorzunehmen, gelingt uns selbst (insbesondere am Anfang) nicht so einfach. Hilfreich ist hier die ehrliche Aussensicht einer Testperson. Nimm Anpassungen vor.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong> </strong><strong>Üben<br /></strong>Bist Du unsicher oder möchtest überzeugen, dann übe im Vorfeld. Nimm Dich auf und teste, was Du hörst und siehst. Wie findest Du es, wenn Du ehrlich mit Dir bist? Wir haben blinde Punkte und übersehen gerne, dass wir das Zielpublikum nicht anschauen oder nur einen Teil anschauen, uns ständig hin und her bewegen, Füllwörter wie «ääähhh» benutzen. Auch das simultane Bedienen von Powerpoint, der Chat-Funktion, Licht, usw. braucht Übung.</span></li>
</ol></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #000000;">Kurse:</span></h3>
<p><span style="color: #000000;">In unseren Kursen lernst Du, wie Du eine überzeugende Präsentation aufbereitest, Dein Zielpublikum analysierst, die Storyline entwickelst, Storytelling anwendest, eigene kraftvolle Visualisierungen erstellst und einbindest und Dein Zielpublikum überzeugst.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hier findest Du die nächsten Kursdaten, Kundenstimmen und weitere Informationen </span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://besser-praesentieren.ch/wie-du-deine-praesentation-snack-able-machst-und-dein-zielpublikum-abholst/">Wie Du Deine Präsentation «snack-able» machst und Dein Zielpublikum abholst</a> erschien zuerst auf <a href="https://besser-praesentieren.ch">Präsentationskurs Schweiz: Wirkung statt PowerPoint.</a>.</p>
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